Liebe Mitglieder der Seelsorgeeinheit Meckenbeuren!

 

Mein Name ist Simone Matzner-Seneschi und ich bin die neue Mitarbeiterin im Pastoralteam der Seelsorgeeinheit Meckenbeuren. Ich bin 53 Jahre alt, wohne mit meinem Mann in Tettnang und bin seit 1994 im Dienst der Diözese Rottenburg-Stuttgart als Gemeindereferentin tätig. Mit meinem Wirken in der SE Meckenbeuren beginnt für mich beruflich ein neuer Lebensabschnitt. Die Corona Pandemie hat in den letzten Monaten das Leben in allen Kirchengemeinden extrem eingeschränkt. Viele Einschränkungen werden uns leider auch weiterhin das Miteinander erschweren. Ich bin trotz allem gespannt auf meine Aufgaben in der Seelsorgeeinheit und Schule, vor allem freue ich mich auf Sie, die Menschen, die das Leben der Gemeinde gestalten und lebendig machen und hoffe, dass Gottes Geisteskraft uns begleiten und beschützen wird.

 

 

Simone Matzner-Seneschi

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Deutsche Bischofskonferenz

Aufruf der deutschen Bischöfe zum Weltmissionssonntag 2020

Liebe Schwestern und Brüder,

„Selig, die Frieden stiften“ (Mt 5,9). Diese Seligpreisung Jesu ist das Leitwort zum Monat der Weltmission 2020. Auch in unserer Zeit ist sie hochaktuell. Wie schwer ist es doch, Frieden zu halten und zu fördern!

Die diesjährige Aktion der missio-Werke lenkt den Blick auf Westafrika. In dieser Region lebten lange Zeit Menschen verschiedener Religionen und Ethnien friedlich zusammen. Gegenwärtig wird sie aber immer mehr zum Schauplatz von Anschlägen und Übergriffen. Mit Sorge nehmen wir wahr, wie dort Konflikte religiös aufgeladen werden, um Menschen gegeneinander aufzubringen und Gewalt anzufachen. Durch die Corona-Pandemie haben sich die Lebensbedingungen der Menschen zusätzlich

verschlechtert.

Die Kirchen in Westafrika setzen sich durch interreligiöse Zusammenarbeit gegen den Missbrauch von Religion ein. Sie helfen, dass Konfliktparteien aufeinander zugehen und miteinander sprechen. Wo Menschen sich auf die Friedensbotschaft ihrer Religion besinnen, können sie gemeinsam Konflikte lösen, weichen verhärtete Fronten auf, und Frieden wird möglich.

„Selig, die Frieden stiften.“ Mitten in unserer von Unfrieden geplagten Welt beruft und befähigt Gott Menschen, Friedensstifter zu sein. Wir bitten Sie: Setzen Sie am Weltmissionssonntag ein Zeichen. Beten Sie für unsere Schwestern und Brüder, die sich aktiv für Frieden und Versöhnung einsetzen! Unterstützen Sie bei der Kollekte am kommenden Sonntag die wichtigen Initiativen von missio!

Für die Diözese Rottenburg-Stuttgart

+ Dr. Gebhard Fürst

 

Bischof

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Für Frieden und Zusammenhalt – in Niger und weltweit. Ihre Spende zum  Sonntag der Weltmission können Sie natürlich auch direkt überweisen:

missio Aachen IBAN: DE23 3706 0193 0000 1221 22

 

Stichwort: Sonntag der Weltmission 

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Wahlen zum 11. Diözesanrat

Vom 07.12.2020 bis 08.01.2021 finden in der Diözese Rottenburg-Stuttgart die Wahlen zum 11. Diözesanrat statt. Die Wahl wird als Briefwahl durchgeführt. Wahlberechtigt sind alle gewählten Kirchengemeinderäte. Wählbar sind alle für den Kirchengemeinderat wählbaren Katholiken. Das Dekanat Friedrichshafen entsendet zwei Vertreter/innen in den Diözesanrat. Der Wahlvorschlag sollte mindestens vier Kandidaten / Kandidatinnen enthalten.

Vorläufiger Wahlvorschlag des Dekanatswahlausschusses:

Ajiboye-Ames, Gerlinde, Friedrichshafen, Marienstraße 12

Brugger, Franz, Eriskirch-Mariabrunn, Knöbelhof

Reinhilde Plath, Tettnang-Hiltensweiler, Klosterstraße 12

Alle Katholiken im Dekanat Friedrichshafen können über den Kirchengemeinderat ihrer Kirchengemeinde weitere Kandidaten / Kandidatinnen vorschlagen. (Frist 13.11.20)

 

Wahlvorschläge können eingereicht werden bis spätestens 13.11.20 beim Katholischen Dekanat, Dekan Bernd Herbinger, Katharinenstraße 16, 88045 FN. Informationen über Dekan Herbinger oder die Dekanatsreferentin, Christa Hecht-Fluhr, Tel: 07541 / 3786071; Email: dekanat.friedrichshafen@drs.de

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Rosenkranzandachten

An diesem Sonntag und auch an den nächsten Sonntagen im Oktober werden jeweils um 18.00 Uhr Rosenkranzandachten in St. Maria sein. Um coronabedingt mehr Platz zu haben, finden diese im Kirchenraum statt (und nicht wie in den letzten Jahren in der Marienkapelle). Umso schöner, wenn viele Mitbeterinnen und -beter kommen. Herzliche Einladung und vielen Dank allen, welche die Andachten vorbereiten und gestalten

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Gräberbesuch an Allerheiligen

Das Fest Allerheiligen ist für viele Menschen unserer Gemeinden ein wichtiger Feiertag. Als ein Hochfest der katholischen Kirche finden an diesem Tag üblicherweise Gottesdienste statt, am  Allerheiligennachmittag Andachten in unseren Kirchen und die Segnung der Gräber.

In Corona-Zeiten ist an Allerheiligen 2020 vieles anders:

Wir laden ein zu Andachten direkt auf den Friedhöfen, in denen die Namen aller Verstorbenen der Gemeinde seit dem  letzten Allerheiligenfest genannt werden und bitten alle Besucher, direkt am  Grab ihrer Verstorbenen zu bleiben. Die Andacht wird mit dem  Megaphon überall auf dem  Friedhof gut zu hören sein.

Bitte beachten Sie, dass die Regeln für Abstand und das Tragen von Mund-Nasen-Schutz eingehalten werden müssen.

Im  Anschluss an die Andacht werden die Gräber mit Weihwasser gesegnet.

 

Bitte beachten Sie die Sonderregelung Alter/Neuer Friedhof in Kehlen.

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Gottesdienste - neue Bestimmungen und neue Möglichkeiten

Ich freue mich, dass vom Bischöflichen Ordinariat eine weitere Anordnung für die Feier der Liturgie erlassen wurde, nach der künftig kurze Gesangsformen wie Akklamationen, Kehrverse oder der Halleluja-Ruf wieder möglich sind. Außerdem können kurze Liedformen des Gloria oder Sanctus von der Gemeinde gesungen werden. Diese gemeinschaftlichen Gesangsteile müssen insgesamt kurz gehalten werden und sollen nur sehr verhalten in den Gottesdienstverlauf eingeplant werden. Der Mund-Nasenschutz wird beim gemeinsamen Singen empfohlen.

Die kircheneigenen Gotteslob-Bücher sollen nach wie vor nicht bereitgestellt werden. Bitte bringen Sie ihr eigenes Gotteslob mit.

Weiterhin bin ich dankbar für die musikalische Gestaltung durch Schola bzw. Chorsänger und -sängerinnen. Sie waren in den letzten Wochen eine große Bereicherung für die Gestaltung der Gottesdienste und werden es weiterhin sein. Ganz vielen DANK!

Die Kommunionausteilung ist nur als Handkommunion möglich. In Ausnahmefällen ist im Anschluss an den Gottesdienst eine Mundkommunion möglich. Der Kommunionspender/die Kommunionspenderin muss sich nach jedem Spendevorgang die Hände desinfizieren.

 

Josef Scherer 

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Stellungnahme der Kath. Kirchengemeinde St. Maria Meckenbeuren zum Schreiben der Kongregation für den Klerus vom 20.07.2020

Ein Schreiben aus Rom hat in den letzten Tagen die Katholik*innen erreicht und bewegt. Die „Kongregation für den Klerus“ hat eine Instruktion mit dem Thema „Die pastorale Umkehr der Pfarrgemeinde im Dienst an der missionarischen Sendung der Kirche“ verfasst. Das Schreiben besteht aus zwei voneinander sehr unterschiedlichen Teilen: Die ersten Kapitel beschreiben die Anforderungen, denen die Kirche im Kontext der aktuellen Entwicklungen unterliegt. Es wird beschrieben, dass die Kirche und vor allem die Pfarrgemeinde als eine wichtige Einheit der Kirche in den Kontext der Welt eingebunden ist. Die Pfarrgemeinde muss sich ändern und anpassen, wenn sie nicht in der „bloßen Wiederholung von Aktivitäten, die das Leben der Menschen nicht berühren“, stecken bleiben will. Einige Passagen erinnern an das Leitbild der Seelsorgeeinheit Meckenbeuren, das sich dazu bekennt, dass Pfarrgemeinden nicht in einem luftleeren Raum agieren, sondern sich in einem vielfältigen Kontext von anderen Gruppierungen, Vereinen und Institutionen befinden, mit denen zusammen das Zusammenleben der Gemeinde gestaltet werden muss. Dieser Teil ist exzellent geschrieben und lässt hoffen, dass im zweiten Teil konkrete Hilfen und Anregungen für die Ausgestaltung der Arbeit der Pfarrgemeinden in ihren Kontexten gegeben werden.

Umso enttäuschender ist der zweite Teil der Instruktion. Er befasst sich nahezu ausschließlich mit Vorgaben bezüglich der strukturellen Aufteilung der Macht und Entscheidungsbefugnisse. Hier werden Ratschläge für die Pfarreien verteilt, die offensichtlich darauf abzielen, die bisherigen klerikalen Machtverhältnisse in der Kirche zu zementieren. Kein*e Katholik*in wird daran zweifeln, dass den Pfarrern eine besondere Bedeutung in der Pfarrgemeinde zukommt. Die Art und Weise, wie in der Instruktion jedoch alle Entscheidungsbefugnis ausschließlich den Pfarrern zugesprochen wird, ist für die übrigen in der Gemeinde mit größtem Engagement tätigen Gemeindemitglieder geradezu verletzend. In kleinlicher Weise wird z.B. festgelegt, dass Bezeichnungen wie „Leitungsteam“ vermieden werden müssen.

Von einer Instruktion hätten wir erwartet und erhofft, dass sie uns Anregungen gibt, wie wir es in schwierigen Zeiten mit immer weniger Pfarrern dennoch schaffen können, die Idee von Jesus in die Gemeinden zu tragen und von dort für unsere Pfarreien wirksam werden lassen können. Dass wir dies überall dort, wo wir noch Pfarrer haben, mit Dankbarkeit und kooperativem Engagement tun, scheint uns selbstverständlich. Wir brauchen hierzu aber keine römische Instruktion, die letztlich verhaftet ist in der Idee der Erhaltung der Macht- und Entscheidungsstruktur, die aus früheren Jahrhunderten überliefert ist.

Wir sind froh, dass unser Bischof Gebhard Fürst sich unmittelbar nach Erscheinen der Instruktion in einem Brief an die Gewählten Vorsitzenden für den Erhalt des partizipativen und kooperativen Führungsstils in der Diözese Rottenburg-Stuttgart ausgesprochen hat. Der Kongregation für den Klerus möchten wir den freundlichen Rat geben, sich über das erfolgreiche Modell unserer Diözese zu informieren und es als Vorbild für weitere Instruktionen zu nehmen.

 

Für den KGR St. Maria Meckenbeuren, 31.07.2020

Josef Scherer                                                                                                  Dr. Markus Hoffmann

 Pfarrer                                                                                                               Gewählter Vorsitzender

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Corona-Schutzmaßnahmen: Erfreuliche Mitteilungen

Vom Bischöflichen Ordinariat erhielten wir die schon lange erhoffte und erfreuliche Nachricht, dass bei den Gottesdiensten in unseren Kirchen der Sicherheitsabstand von 2 m auf 1,5 m reduziert wurde. Dies ermöglicht uns eine erheblich größere mögliche Teilnehmerzahl bei unseren Gottesdiensten. Ich freue mich sehr darüber.

Und noch eine weitere gute Nachricht: wir benötigen künftig keine Anmeldungen zu den Gottesdiensten. Umso mehr die herzliche Einladung zu den Gottesdiensten. Wir hoffen, dass wir für alle, die kommen, einen Platz zur Verfügung haben. Falls Sie bei größerer Teilnehmerzahl (z.B. in Verbindung mit Messgedenken oder für Familien mit mehr als 5 Personen) sicher sein wollen, dass genügend Platz ist, können Sie uns weiterhin gerne im Pfarramt anrufen. Wir werden dann entsprechend Plätze reservieren.

Weiterhin ist es aber wichtig und sinnvoll, dass beim Hereinkommen und auch beim Verlassen des Kirchenraums ein Mund-/Nasenschutz getragen wird. Vielen Dank allen, die den Ordnerdienst übernehmen.

 

Josef Scherer

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Erstkommunion- und Firmtermine

Es tut gut, wieder planen und die Herbsttermine in den Blick nehmen zu können. Leider mussten im Frühjahr die Erstkommunion- und auch die Firmtermine coronabedingt abgesagt werden. Zuversichtlich haben wir neue Termine festgelegt und hoffen, dass diese möglich sein werden (jeweils in kleineren Gruppen und aufgeteilt auf mehrere Termine).

 

Erstkommunion:

St. Verena: Sonntag, 27.09.20, 10.00 Uhr

St. Maria: Samstag, 03.10.20, 10.00 Uhr und Sonntag, 04.10.20, 10.00 Uhr

St. Jakobus: Samstag, 10.10.20, 10.00 Uhr und Sonntag, 11.10.20, 10.00 Uhr

 

Firmung:

St. Jakobus: Samstag, 21.11.20, 14.00 Uhr

St. Verena: Samstag, 21.11.20, 16.00 Uhr

St. Maria: Sonntag, 22.11.20, 14.00 und 16.00 Uhr

 

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Beichtgelegenheit

Gerne können mit Pfarrer Scherer Termine für ein Beichtgespräch vereinbart werden.

 

Rosenkranzgebet

Es ist schön, dass auch das gemeinsame Rosenkranzgebet wieder möglich ist (mit Abstand zwar, und doch im gemeinsamen Gebet verbunden). Ganz herzlich möchten wir Sie – besonders auch in den vielen Anliegen unserer Zeit – zum Rosenkranzgebet einladen.

montags und freitags, jeweils 14.00 Uhr, St. Maria

mittwochs, 18.30 Uhr St. Verena

 

freitags, 18.30 Uhr St. Jakobus

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Kollekten in unseren Gottesdiensten

Bei unseren Sonntagsgottesdiensten ist es üblich, dass während der Gabenbereitung die Kollektenkörbchen durchgehen und Spenden für die Kirchengemeinde oder andere Kollektenzwecke gesammelt werden. Dieses Durchreichen der Körbchen kann derzeit nicht stattfinden. Stattdessen sind diese am Eingang bzw. Ausgang aufgestellt. Für Ihre Spende herzlichen Dank!

Gerne können Sie aber auch eine Spende auf die Konten unserer Kirchenpflegen überweisen. Auch dafür vielen Dank!

Konten:

Kath. Kirchenpflege Meckenbeuren

IBAN: DE24 6516 1497 0050 4680 06

Kath. Kirchenpflege Kehlen

IBAN: DE09 6519 1500 0041 6850 08

Kath. Kirchenpflege Brochenzell

IBAN: DE94 6516 2832 0050 4670 00

 

 

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Ökumenisches Friedensgebet

Bei seiner Generalaudienz am 6.Mai hat Papst Franziskus eine Katechesenreihe über das Gebet begonnen. Er sagt: "Glauben bedeutet, zwei erhobene Hände und eine Stimme zu haben, die ruft, um das Geschenk des Heils von Gott zu erflehen. …Der Glaube ist ein Aufbegehren gegen einen schmerzlichen Zustand, dessen Grund wir nicht verstehen; wo der Glaube fehlt, wird eine Situation erduldet, an die wir uns angepasst haben. Der Glaube ist die Hoffnung, gerettet zu werden.“

Nichts ist mehr, wie es noch vor 2 Monaten war. Ein unsichtbares Virus nimmt uns den Atem. Die Coronakrise trifft uns alle, direkt (wir trauern mit den Angehörigen um unseren Dr. Josef Sauter und wir denken an alle Kranken und Verstorbenen) und indirekt, wie z.B. Kinder, Familien, alte Menschen und viele mehr.

In dieser undurchschaubaren Situation wenden wir uns an Gott; wir wollen ihn loben, ihm für alles Gute danken und ihn bitten: Hab Erbarmen mit uns und mit der ganzen Welt!

So beten wir seit 40 Jahren in unserer Pfarrkirche St. Maria von der immerwährenden Hilfe. Sie sind herzlich eingeladen zum ökumenischen Friedensgebet jeden Mittwoch von 9.00 Uhr bis 9.15 Uhr. Achten Sie bitte auf das Glockenläuten um 10 vor 9 Uhr. Vorbereitet wird die Gebetszeit von 8 Frauen und Männern unserer Seelsorgeeinheit im Wechsel. Danke!

Wir glauben, hilf unserem Unglauben!

Eine Bemerkung zum Schluss: Bringen Sie bitte Ihr eigenes Gotteslob mit und, wenn Sie wollen, einen Mund-und Nasenschutz. Zwei freundliche OrdnerInnen werden Ihnen helfen, die notwendigen Abstandsregeln einzuhalten.

 

Sibil Morgenstern

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Die Blutreitergruppe Meckenbeuren trauert um

 

Dr. Josef Reinhard Sauter.

 

Hoch zu Ross begleitete Josef Sauter das Heilige Blut 32 Mal beim Blutritt in Weingarten. Dort bekannte er über Jahrzehnte zusammen mit tausenden Blutreitern und unzähligen Gläubigen aus dem ganzen Oberland unseren christlichen Glauben an Leben, Sterben und Auferstehen Jesu Christi.

Bereits sein Vater, Reinhard Sauter, und auch sein Sohn Reinhard nahmen als Blutreiter am Blutfreitag teil. Auch Margret Sauter unterstütze dabei die Blutreiter stets.

Es war für Dr. Josef Sauter immer eine Selbstverständlichkeit und Ehre, den Segen des Blutes Christi für seine Heimat zu erbitten und seine Heimatgemeinde St. Maria bei Europas größter Reiterprozession zu vertreten.

Im Jahr 2009 konnte er zum 25. Mal das Heilige Blut durch Stadt und Ösch begleiten. Zuletzt nahm er im Jahr 2017 als aktiver Blutreiter in Weingarten teil.

Josef Sauter unterstützte stets aktiv - zusammen mit seiner ganzen Familie - die Verehrung des Heiligen Blutes.

Ihm lag die Gemeinschaft der Blutreitergruppe untereinander, aber auch mit der Kirchengemeinde St. Maria und die Gemeinschaft mit den Musikerinnen und Musikern des Musikvereins Meckenbeuren vor Ort am Herzen.

 Am Samstag der Osterwoche, 18. April 2020, ist Dr. Josef Sauter in Freiburg im Breisgau verstorben.

Die Blutreiterfamilie erfüllt die Nachricht über den Tod von Josef Sauter mit tiefer Trauer und großem Schmerz; gleichzeitig wissen die Blutreiter sich in österlicher Hoffnung mit der Familie des Verstorbenen verbunden.

Bei der Rückkehr des Heiligen Blutes in den Klosterhof wird jedes Jahr am Blutfreitag das Te Deum angestimmt. Dieser Lobgesang bringt auch jene Hoffnung zum Ausdruck, die wir nun im Blick auf den viel zu frühen Tod von Josef Sauter als Christen haben:

Herr steh deinen Dienern bei, welche dich in Demut bitten.
Kauftest durch dein Blut uns frei, hast den Tod für uns gelitten;
Nimm uns nach vollbrachtem Lauf zu dir in den Himmel auf.

(“Großer Gott, wir loben dich”, Gotteslob Nr. 380,8)

 

 Gruppenführer Hubert Bernhard

 Pfarrer Josef Scherer, Domvikar Dr. Peter Dückers, Pfarrer Andreas Gälle

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Ergebnisse der Wahl des Kirchengemeinderats

am 22. März 2020

 

in der Kirchengemeinde St. Maria v.d. immerw. Hilfe Meckenbeuren

 

im Dekanat Friedrichshafen

 

 Hiermit wird das vom Wahlausschuss festgestellte Ergebnis der Kirchengemeinderatswahl bekannt gegeben:

 

1.    Die Zahl der Wahlberechtigten:                    2345

2.    Die Zahl der Wähler/-innen:                         740                        

3.    Die Zahl der gültigen Stimmzettel:               690

4.    Die Zahl der ungültigen Stimmzettel:           50

5.    Die Zahl der gültigen Stimmen:                    5639

 

Namen der Gewählten mit Stimmenzahl:

 

 

Name

Stimmen

 

Name

Stimmen

1

Deutelmoser, Werner

573

2

Sauter, Johann

567

3

Schimmels, Ingrid

547

4

Dr. Hoffmann, Markus

498

5

Ilg, Benedikt

479

6

Ege, Esther

462

7

Gann, Birgit

441

8

Benkler, Sebastian

429

9

Benkler, Hubert

426

10

Eisenmann, Harald

423

11

Weishaupt, Martina

423

 

 

 

 

 

Namen der Ersatzmitglieder in der Reihenfolge der erreichten Stimmenzahl:

 

 

Name

 

Name

12

Podiebrad, Michael

13

Hauser, Edelbert

Wahlbeteiligung 31,4 %

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Gottesdienste im Wohnpark St. Georg

 

Im Wohnpark St. Georg ist eine ansprechend gestaltete Kapelle eingerichtet, in der wir monatlich Gottesdienste feiern (im Wechsel zwischen der evangelischen und der katholischen Kirchengemeinde). Zu diesen Gottesdiensten sind besonders alle Bewohner des Wohnparks St. Georg eingeladen, aber auch unsere Kirchengemeinden insgesamt. 

Die Kapelle befindet sich im Erdgeschoss des Wohnparks St. Georg; Sie ist über den Haupteingang von der Hauptstraße her direkt zugänglich.